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Itracom GmbH - gebrauchte Gerüste & Schalungen - Schalung & Gerüst


Wir sind der Experte in Sachen gebraucht- Gerüst und Schalung. Hochwertige gebrauchte Baugeräte & Baumaschinen jeglicher Art, insbesondere Schalungen und Gerüste direkt vom Profi. Bei jeglichen Produkten achten wir stets auf eine optimale Qualität. Diese bestechen vor allem mit herausragenden Qualitätsmerkmalen. Wir haben uns auf den Handel mit Baugeräten und Baumaschinen spezialisiert und greifen auf fundiertes Fachwissen sowie langjährige Erfahrungen in diesem Bereich zurück. Itracom bietet hierbei eine grosse Auswahl an Produkten zu fairen Preisen an.

Gerüste:

Unter einem Gerüst versteht man eine vorübergehende Hilfskonstruktion, die meist aus genormten Bauteilen aus Metall oder Holz besteht und die als Arbeitsplattform oder Schutzvorrichtung eingesetzt wird. Unter den deutschen Firmen befinden sich namhafte Hersteller wie zum Beispiel Rux, Layher, Hünnebeck und Plettac. Der Zweck eines Solchen liegt darin, Arbeiten an Bauwerksteilen, falls diese schwer erreichbar sind sowie Verputzarbeiten oder Arbeiten an einer Dachrinne auszuführen.

Wichtig ist, dass die Tragfähigkeit gewährleistet ist, so dass es das Arbeitsgerät und das benötigte Material tragen kann. Selbstverständlich genügt einem Klempner, der lediglich Arbeiten an einer Dachrinne auszuführen hat, ein leichteres, als eines, das zu Natursteinarbeiten an einer Fassade gebraucht wird. Beispielweise verwendet man ein Fangg. dazu, Arbeiter, die an schrägen Flächen wie zum Beispiel Dächern arbeiten, abzusichern und darüber hinaus dafür zu sorgen, dass weder Personen noch Gegenstände über die Traufkante nach unten stürzen. Schutzg. sind demnach weniger dafür konzipiert, Arbeiten an Bauwerken auszuführen, sondern eher Arbeiter und Passanten gegen Absturz und vor herabstürzenden Bauteilen zu schützen.

Das besagte Fangg. ist eine solche Schutzvorrichtung. Man verwendet es zur Absturzsicherung bei ungesicherten Flächen, wie bei Wänden, die noch nicht hochgezogen wurden. Ein Dachfangg. wird benötigt, um Arbeiter auf dem Dach vor einem Absturz zu bewahren. Zudem dient das Dachfangg. auch zum Schutz von Passanten vor fallenden Gegenständen. Insbesondere an Flächen, die langwierige Arbeiten erfordern, kann es von Nöten sein, Schutzdächer auf den Baug. anzubringen, um Arbeiter und Passanten ausreichend zu schützen. Ein Lehrg. hingegen verwendet man als eine Art Hilfskonstruktion bei der Errichtung von Bögen und Gewölben. Im Bereich des Betonbaus werden diese eingesetzt, um die leeren Formen zu unterstützen. Eine weitere Möglichkeit, gebrauchte Gerüste zu unterscheiden ist die Unterteilung nach ihrem Tragsystem.

Es gibt das Standg., wobei die Belagteile an oder auf ein am Boden befestigtes Bauteil fixiert werden. Das ist das Tragsystem, das am häufigsten Verwendung findet. Ist es unmöglich, ein Standg. aufzustellen, kann man sich eines Hänge bedienen. Dies ist vor allem beim Brückenbau der Fall. Hier wird die Abhängung entweder an einem Brückenbauteil, einem Ausleger oder einer Konsole gesichert. Beim speziellen Typ des Auslegerg. werden an der Decke Träger festgemacht, auf die anschließend die Belagteile aufgelegt werden. Dabei muss beachtet werden, dass die Wanddurchbrüche für die Träger erst geschlossen werden können, nachdem das gebraucht Gerüst demontiert wurde. Beim Konsol. ist es so, dass die Konsolen an der Außenwand mit einbetonierten Aufhängeschlaufen befestigt werden.

Nachdem dieses abgebaut wurde müssen diese dann entfernt werden. Gebrauchte Gerüste benötigen vergleichsweise nur wenige Verankerungspunkte, die in Dübelform, welche zumeist aus Nylon oder Gewindehülsen gefertigt werden, in der Fassade zurückgelassen werden. System. sind G. in denen einige oder alle Abmessungen durch Verbindungen oder fest fixierte Verbindungsmittel an den Bauteilen von vornherein bestimmt sind. Dadurch, dass der Hersteller hierbei die Vorfertigung übernimmt, verkürzt sich die Montagezeit erheblich. Hier, in Deutschland laufen Systemrahmeng. unter der Bezeichnung "besonderer Bauart", für die ein statistischer Nachweis durch Berechnungen und Versuche seitens des Herstellers erbracht werden müssen.

Geprüft wird dies durch das Deutsche Institut für Bautechnik, welches der Gebraucht Gerüste in diesem Fall eine befristete "Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung" erteilt. Das Systemrahmeng. setzt man in erster Linie als Arbeits- und Schutzg. für die abgesicherte Bearbeitung von Fassaden oder zum Schutz von Personen vor herabstürzendem Material ein. Eingeteilt wird diese Art in sechs Lastklassen und sieben Breitenklassen. Lastklasse und Breitenklasse wählt der Auftraggeber je nach durchzuführender Arbeit aus. Das Systemrahmeng. ist zudem als Stahlg. oder Aluminium. erhältlich. Ein paar bekannte Beispiele sind zum Beispiel das Layher Blitz 0,73 und 109, das Plettac SL 70 und 100, das Hünnebeck Bosta 70 und 100 sowie das Rux Super 65 und 100. Bei Modulg. handelt es sich um Vorrichtungen, bei denen an den Ständern in regelmäßigen Abständen von mindestens 50cm vorgefertigte Knotenpunkte angeschweißt werden.

Der Zweck der Knotenpunkte ist die Möglichkeit einer Befestigung anderer Bauteile wie Diagonalen, Riegel, Konsolen oder andere, vom Hersteller abhängende Bauteile. Modulg. sind eine Weiterentwicklung von Stahlrohr-Kupplungsg., wodurch Montagezeit gespart und die Wirtschaftlichkeit erhöht wird. Man setzt sie meistens als Flächen- oder Raumg. und in der Industrie als Arbeits- und Schutzg. ein. Auch diese Art von Gebrauchten Gerüsten wird in sechs Lastklassen eingeteilt. Auch beim Herstellungsmaterial kann man zwischen Stahlmodulg. und Aluminiummodulg. wählen. Einige namhafte Modulg. sind das Plettac Conturg., das Layher Allroundg., das Hünnebeck Modexg. und die Modelle Rux Variant und Rux Ringscaffg..

Gerüste aus wenigen Einzelteilen:

Die senkrechten Rahmen werden durch Füße gestützt, welche mittels einer Spindel höhenverstellbar sind. Damit lassen sich die Unebenheiten des Untergrundes ausgleichen. Zudem kann auf einen Rahmen auch ein weiterer Rahmen oben aufgesteckt werden. Die Etagen werden dadurch errichtet, dass man auf die Rahmen Böden oder Matten legt. Alle Modernen sind so gebaut, dass die Böden zwischen den Rahmenteilen so eingeklemmt sind, dass sie nicht durch starken Wind oder ähnliches herausgehoben werden können. Damit der Ablauf des Auf- und Abbauens reibungslos verläuft ist es wichtig, dass alle Rahmen exakt senkrecht stehen und alle Böden waagerecht liegen.

Das Auf- und Absteigen zwischen den Etagen wird durch Leitergänge, spezielle Böden mit eingearbeiteter Klappe und einer fest montierten hochklappbaren Leiter ermöglicht. Die Rahmenteile haben die Aufgabe, die Lasten in den Baugrund abzuleiten und die Böden sollen horizontal versteifen und verhindern, dass einzelne Rahmenteile umfallen. Um ein Umfallen in Längsrichtung zu unterbinden, werden an der Außenseite diagonal verlaufende Streben angebracht. In die Querrichtung sind normalerweise durch ösenschrauben gesichert, welche in speziellen Dübeln an den Gebäudeteilen verankert werden. Für jedes, das keiner Regelausführung entspricht, ist grundsätzlich ein Standsicherheitsnachweis nötig, um die nötige Statik zu gewährleisten. Für Systemg. kann dieser Nachweis unter der Vorraussetzung des bestimmungsgemäßen Gebrauchs durch eine Typenzulassung ersetzt werden. Die vertikalen Rohre eines Rahmens sind mit Befestigungsmöglichkeiten ausstattet, an welchen in zwei Ebenen Geländer eingehängt werden können.

Damit man nicht beim Ausrutschen unter den Geländern hindurchrutschen und damit kein Material herunterfallen kann, muss darüber hinaus auch ein Bordbrett zwischen die Stützen geklemmt werden. Selbstverständlich sind auch die Schmal- oder Stirnseiten durch Geländer oder Stirnbordbretter zu sichern. In diesem Fall spricht man von einem dreiteiligen Seitenschutz. Da man dieses oft an die speziellen Konturen eines Gebäudes anpassen muss, kann man an den Stützen Konsolen befestigen, in die sich weitere Belagbohlen einhängen lassen. Sind, wie bei Einfahrten größere Abstände vorhanden, ist es auch möglich, durch den Einbau von Gitterträgern, an welchen die untersten Rahmneteile mittels Kupplungen fixiert werden, diese Abstände zu überbrücken. Ab einer bestimmten Größe, sind mit Kletteraufzügen ausgestattet, die zum Transport von Material und Personen dienen. Ab einer Höhe von 14 m und einer Breite von 10 m sind Aufzüge für den Materialtransport vorgeschrieben, wobei sie auch bei geringeren Höhen bereits wirtschaftlich und empfehlenswert sind.

Unterschiede bei Aufzügen:

Ein Bauaufzug ist zumeist nur zum Transport von Material zugelassen. Allerdings gibt es auch Bauaufzüge, die zum Transport von Personen zulässig sind. In diesem Fall gelten wesentlich strengere Bestimmungen und es ist eine geringere Hubgeschwindigkeit vorgeschrieben. Eine Transportbühne ist ausschließlich für den Transport von Material sowie zur Montagefahrt während des Aufbauens der Bühne zugelassen. Für den Materialtransport und Personentransport ist die mastgeführte Kletterarbeitsbühne geeignet. Hier sind die jeweiligen Ankerraster der Aufbau- und Verwendungsanleitung, welche an jedem der verschiedenen Hebemittel ausgehängt sein müssen, zu entnehmen. Auch die Tragfähigkeit und die Aufstellbedingungen sind darin nachzulesen. Um vertikal und horizontal Lasten zu verladen, wird ein manueller Kran benötigt. In der Regel wird er zum Be- und Entladen von Schiffen, Eisenbahn- und Lastkraftwagen sowie im Hochbau und Lager- oder Fertigungshallen eingesetzt. Ein Kran arbeitet flurfrei und kann mehr als zwei Bewegungsrichtungen ausführen, worin der Unterschied zu einem einfachen Hebezeug besteht.

Schalungen:

Eine Schalung ist eine Gussform, in die Frischbeton eingegossen wird, um Betonbauteile herzustellen. Ist der Beton erhärtet, wird sie meist wieder entfernt. Man könnte auch sagen, dass diese das entsprechende Negativ zum Betonbauteil darstellt. Im Plan lässt sich die Konstruktion einsehen, während sich die Geometrie im Schalplan finden lässt. Einerseits muss eine diese und ihre Unterkonstruktion standsicher sein, um die Frischbetonlast tragen zu können. Andererseits muss sie auch ausreichend steif sein, um eine hohe Maßgenauigkeit zu gewährleisten und Verformungen im Beton zu vermeiden. Die Struktur der Schalhaut bestimmt maßgeblich die spätere Oberflächenausbildung des fertigen Betonbauteils. Systeme lassen sich in verschiedene Untergruppen unterteilen, wie zum Beispiel die festen Schalungen, die man zum Bau von Decken, Stützen und Wänden verwendet.

Des Weiteren kommen an vertikalen Bauteilen wie Wänden oder Schächten bewegliche Spezialsysteme, wie Kletter- und Gleit-, zum Einsatz. Wird keine verlorene eingesetzt, folgt auf das Einschalen und das Betonieren das Ausschalen. Ausgeschalt wird nach einer bestimmten Zeit, die als Ausschalfrist bezeichnet wird. Diese Frist ist von der Lage, der Temperatur, der Belastung und der Betonsorte abhängig. Die Seitenschalen, die man zum Betonieren einer Straße verwendet werden nach fünf Minuten weggezogen. Bei ausgeschalten Decken hingegen, muss diese bis zu 28 Tage stehen bleiben. Bei Temperaturen unter fünf Grad sogar noch länger. Diese wird aus Holzplatten, Metall oder Kunststoffelementen zusammengesetzt. Diese Elemente werden dann als Negativ im Abstand der Dicke der zu errichtenden Wand aufgestellt und mit Ankern verspannt. Diese Methode bezeichnet man als die zweihäutige Schalungen.

Wenn aus Platzgründen die Konstruktion an einer Wandseite nicht aufgestellt werden kann oder gegen einen Baugrubenvorbau betoniert wird, kommt eine einhäuptige zum Einsatz. In solch einem Fall ist es notwendig, den horizontalen Frischbetondruck auf die einseitige Konstruktion mit Stützböcken abzutragen. Der, auf diese wirkende Frischbetondruck ist annähernd hydrostatisch. Der maximale Betondruck lässt sich durch eine Begrenzung der Steiggeschwindigkeit beim Betonieren begrenzen. Wird allerdings selbstverdichtender Beton (SCC) eingesetzt, muss immer mit vollem hydrostatischem Druck gearbeitet werden. Eine handelsübliche darf bis zu einem Druck von 80kN/m2 verwendet werden. Bekannte Schalungen sind unter anderem die Dokas., die Peris., die Noes., die Steidles., die Mevas. und die Paschas..

Eine einhäuptige Schalung, welche auch als ankerlose oder einhüftige bezeichnet wird, wird zur Konstruktion von Stahlbetonbauteilen gebraucht, welche besonders massig und von nur einer Seite zugängig sind. Somit ist ein Verspannen von gegenüberliegenden Elementen unmöglich. Bei der einhäuptigen werden, im Gegensatz zur zweihäuptigen die Schalelemente nur auf einer Seite des Bauteils befestigt. Damit ist eine Verankerung durch das Bauteil hindurch, was bei einer zweihäutigen üblich ist, nicht durchführbar. Der Frischbetondruck, der beim Betonieren auf die wirkt muss mittels eines Abstützbockes, welcher auch A-Bock oder Stützbock genannt und der im Untergrund verankert wird, abgetragen werden. Dieser Abstützbock besteht aus einer Fachwerkkonstruktion, welche die Kräfte des Frischbetondrucks kompensiert.

Eine Verankerung im Boden ist deshalb notwendig, weil der Abstützbock nicht zusammen mit dem Schalelement weggedrückt werden darf, was das Aufplatzen hervorrufen würde. Abstand und Anzahl der Abstützböcke hängen von den Ausmaßen des Frischbetondrucks ab. Damit die Abstützböcke nicht seitlich umkippen, müssen sie miteinander verbunden (verschwertet) werden. Einhäuptige Schalungen werden zum Beispiel zur Errichtung von großen Blockfundamenten oder Kellerwänden, die gegen eine Baugrubenwand betoniert werden sollen, genutzt. Da einhäuptige sehr arbeits- und zeitintensiv und daher nicht sehr wirtschaftlich sind, werden sie nur dann eingesetzt, wenn es keine Alternative gibt, erstellt man in der Regel aus Standardrahmens.. Hier kommen Vielzweckelemente zum Einsatz, die in einem bestimmten Rastermaß verankert werden können. Oftmals werden die Stützen auch in runder Form hergestellt. Dafür gibt es Stahl- und Pappsch. in verschiedenen Durchmessern mit Schrittweiten von 5 cm.

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